Integrativer Entscheidungsprozess

Ein Tool, der integrative Entscheidungsprozess, welches dabei hilft, gute Entscheidungen in der Gruppe zu treffen.

Details

Ziel:

  • Gute Entscheidungen in der Gruppe treffen mit der alle Beteiligten zufrieden sind

Beschreibung:

Beim integrativen Entscheidungsprozess werden Entscheidungen, die in der Gruppe entschieden werden sollen, mithilfe eines iterativen Prozesses getroffen. Dieser hilft dabei eine vorgeschlagene Lösung zu verbessern und weiterzuentwickeln, bis die Widerstände in der Gruppe möglichst klein sind.

Dabei werden 7 Schritte durchlaufen:

  1. Spannung beschreiben: Welches Problem soll gelöst werden?
  2. Lösungsvorschlag: Es wird ein Lösungsvorschlag mitgebracht, der als Prototyp betrachtet wird.
  3. Klärende Fragen: Bei Bedarf können Teilnehmende Verständnisfragen stellen.
  4. Reaktionsrunde: Jede*r Teilnehmende gibt Feedback und/oder Ideen zur Weiterentwicklung des Prototyps.
  5. Abändern & Präzisieren: Der Vorschlag kann auf Basis der Reaktionen angepasst werden.
  6. Einwandsrunde: Gibt es schwerwiegende Einwände? Der Grundsatz ist „safe enough to try“. Hierbei kann man eine Widerstandsabfrage (wird in der Unterlage erklärt) verwenden.
  7. Integration: Integration von Einwänden und erneute Einwandsrunde, bis das Ergebnis wenig Einwände generiert und “safe enough to try“ ist.

Die Lösung basiert auf den Ideen von kollegiale-fuehrung.de.

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